Kinderbücher schreiben

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Beitrag  Earu am Mi Dez 02, 2015 9:45 pm

Hallo ihr Lieben!

Die gestrige Frage im Adventskalender war so richtig mein Fall, zumindest in einer Antwort. Smile Ich trage mich mit einer Idee für ein Kinderbuch herum und habe darüber nachgedacht, welche Erzählperspektive die beste sei. Ich habe überlegt, wie meine Kinderbücher aufgebaut sind. Dabei kam ich zu dem Schluss, dass die auktoriale Perspektive, in der ich dem Kind jede wichtige Information bieten kann, wohl die gebräuchlichste und passendste ist. Was seht ihr das?

In dem Kinderbuch sollen so alltägliche Fragen, die ein Kind stellen kann, in einem kindlichen und witzigen Rahmen erklärt werden. Ein Kind stellt seiner Mama täglich eine Frage, aber immer kommt etwas dazwischen, sodass die Mama erst später antworten kann. In der Zwischenzeit gibt dem Kind ein unsichtbarer Freund - in einer Art Phantasieland - eine Antwort, die total falsch, aber lustist sein soll. Die Mama gibt zum Ende jedes kleinen Abenteuers die richtige Antwort.

Denkt ihr, diese Form von Aufklärung könnte einem Kind gefallen? Es wären viele kleine Kurzgeschichten, die nur durch die Protagonisten zusammengehören, was mir relativ wenig Arbeit machen dürfte. Deshalb gefällt mir diese Idee gleich nochmal so gut, weil das Kind nicht nur etwas lernt, sondern ich mir nicht zu viel Arbeit auf einmal aufhalse, indem ich großartig planen muss. Habt ihr Bedenken oder Anregungen für eine solche Sache? Manche von euch haben ja schon Kinder und könnten mir sagen, ob sie ihren Kindern sowas vorlesen würden oder doch darin die Gefahr sehen, dass das Kind sich das Falsche merkt. Da bin ich nämlich so ein wenig am Zweifeln. Was gehört für euch in ein Kinderbuch rein, das für Kinder ab dem 5. Lebensjahr sein soll? So stelle ich es mir nämlich vor, dass es ein Buch für ältere Kindergartenkinder und junge Grundschulkinder wird.



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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  summergirl am Mi Dez 02, 2015 11:24 pm

Ein Kind stellt seiner Mama täglich eine Frage, aber immer kommt etwas dazwischen, sodass die Mama erst später antworten kann. In der Zwischenzeit gibt dem Kind ein unsichtbarer Freund - in einer Art Phantasieland - eine Antwort, die total falsch, aber lustist sein soll. Die Mama gibt zum Ende jedes kleinen Abenteuers die richtige Antwort.
Das würde ich als Mutter ein wenig problematisch sehen. Besser fände ich es, wenn das Kind die Frage gleich an den unsichtbaren Freund stellt und die Mutter danach antwortet. Sonst stellst du die Mutter in einem negativen Licht dar. Kinder nehmen so etwas sehr stark unbewusst auf.


Manche von euch haben ja schon Kinder und könnten mir sagen, ob sie ihren Kindern sowas vorlesen würden oder doch darin die Gefahr sehen, dass das Kind sich das Falsche merkt.

Was gehört für euch in ein Kinderbuch rein, das für Kinder ab dem 5. Lebensjahr sein soll?
Die Gefahr besteht schon, vor allem, wenn das "Falsche" viel lustiger ist, als das "Richtige". Problematisch wird es, wenn Gefahren entstehen.
In diesem Alter kommen sie vor allem mit dem Straßenverkehr in Berührung, aber auch mit Dingen aus dem Haushalt.

Was du aber lustig aufbereiten könntest, wären so Fragen wie: "Wo kommen die Babys her?" (Suche nach dem Storch), "Was passiert, wenn ich mir die Nase putze/huste/weine?"(Reise durch den eigenen Körper), auch Familienzugehörigkeiten sind interessant und der Umgang mit dem "Alter".

So viel mal meine 2cent
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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  magico am Mi Dez 02, 2015 11:27 pm

Hallo Earu,

da hast du dir ein interessantes Genre ausgesucht, aber bitte stelle es dir nicht zu einfach vor.

Seitdem ich selbst (unter anderem) für Kinder schreibe, habe ich gemerkt, wie lange man sich an so einem kurzen Stück Text aufhalten kann/muss, um es wirklich kindgerecht zu schreiben.

Zunächst noch eine Frage: Möchtest du das Buch auch tatsächlich veröffentlichen? (Dann wird es noch schwieriger, denn du musst in der "Sprache" des Kinderbuchmarktes schreiben und der ist sehr hart umkämpft.)

 
@Earu schrieb:Es wären viele kleine Kurzgeschichten, die nur durch die Protagonisten zusammengehören, was mir relativ wenig Arbeit machen dürfte. Deshalb gefällt mir diese Idee gleich nochmal so gut, weil das Kind nicht nur etwas lernt, sondern ich mir nicht zu viel Arbeit auf einmal aufhalse, indem ich großartig planen muss.

Wie erwähnt, so einfach wird das gar nicht. (Wenn man von der Rohversion mal absieht.)

@Earu schrieb:Manche von euch haben ja schon Kinder und könnten mir sagen, ob sie ihren Kindern sowas vorlesen würden oder doch darin die Gefahr sehen, dass das Kind sich das Falsche merkt.

Das hängt vor allem von der Umsetzung ab. Da ist aber auch jedes Kind anders. Meiner Tochter (3 1/2) würde ich das ohne Weiteres vorlesen, da sie sicher schon selbst bemerken würde, was falsch ist und auch darüber lachen würde.
Klar, kommt das natürlich auch auf die Thematik an.
Wenn du für Kinder ab 5 Jahren schreiben möchtest, sollte das also kein großes Problem darstellen.


Hast du denn schon eine Vorstellung, welche Themen du behandeln willst?


Noch etwas zum imaginären Freund: Den haben tatsächlich viele Kinder und das ist auch nicht schlimm. (im Gegenteil) Der unsichtbare Freund meiner Tochter heißt "Dicker Rollo" und ist ein Kaninchen. Zusammen mit dem "Dünnen Fips" hat er schon so manches Abenteuer (innerhalb einer Gute-Nacht-Geschichte) erlebt. Nun ist er ständig bei uns und wenn (z.Bsp.) etwas zu Bruch geht, war's der Dicke Rollo. Wink
Alle Verwandten und Bekannten kennen ihn schon. Laughing

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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  Ankh am Mi Dez 02, 2015 11:38 pm

Denkt ihr, diese Form von Aufklärung könnte einem Kind gefallen?
Wenns lustig ist, gefällt es Kindern immer Wink


Habt ihr Bedenken oder Anregungen für eine solche Sache? Manche von euch haben ja schon Kinder und könnten mir sagen, ob sie ihren Kindern sowas vorlesen würden oder doch darin die Gefahr sehen, dass das Kind sich das Falsche merkt. Da bin ich nämlich so ein wenig am Zweifeln.
Ich finde, du solltest den falschen Part ziemlich absurd gestalten. Kinder merken schon, wenn eine Antwort völlig blödsinnig ist. Wenn sie zu logisch und nachvollziehbar wird, und durch die Form dann auch noch viel ausführlicher behandelt wird als die richtige Antwort, denke ich schon, dass dann das Falsche eher hängenbleibt.

Was gehört für euch in ein Kinderbuch rein, das für Kinder ab dem 5. Lebensjahr sein soll? So stelle ich es mir nämlich vor, dass es ein Buch für ältere Kindergartenkinder und junge Grundschulkinder wird.
Ich habe einen Fünfjährigen, der sich für das antike Ägypten interessiert, bereits Kartoffeln mumifiziert hat und regelmäßig Pyramiden baut. Ein Buch zu dem Thema würde ich dir aus den Händen reißen, denn die meisten handeln eben vom Kindergarten, vom Zähneputzen, von Pferdchen und wenns gut läuft von Piraten und Rittern.
Will sagen, trau den Kindern ruhig was zu. Erkläre kindgerecht, was Bakterien sind, wie der Strom in die Steckdose kommt und warum der Kuchenteig im Ofen fest wird. Das sind Fragen, die Kinder stellen, und bei denen ich als Mami hart überlegen muss, wie ich das jetzt aufs richtige Niveau runterbreche. Für simplere Fragen brauche ich kein Buch, und du solltest bedenken, es sind die Mamis, die es kaufen (oder eben nicht).
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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  summergirl am Mi Dez 02, 2015 11:42 pm

Ok, ich hab grad festgestellt, dass es doch schon eine Weile her ist, dass meine zwei 5 Jahre alt waren.
Ankh hat da vollkommen recht mit den Themen.  thumbsup

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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  Earu am Do Dez 03, 2015 12:16 am

Also wäre es gut, wenn das Kind in meiner Geschichte schon bei der Erzählung des unsichtbaren Freundes Zweifel hegt und die Erklärung der Mama als einleuchtender ansieht? Wenn es z. B. denkt, dass die Geschichte vom unsichtbaren Freund zwar lustiger oder spektakulärer ist, aber eben nicht mehr als eine Geschichte?

Ich habe mal ein Buch gesehen, das hießt glaube ich "Wieso? Weshalb? Warum?" und erklärte so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann. Das war ein Wälzer von mindestens 300 Seiten und war ungefähr im DIN A4 Format gehalten. Vielleicht etwas breiter, aber so ungefähr kommt das hin. Ich überlege, ob ich das Buch noch habe. Da war z. B. der Klettverschluss oder der Reißverschluss erklärt. Lauter so Kleinigkeiten und wie man auf die Idee dazu gekommen ist. Aber da es sowas gibt, wären natürlich auch andere Themen denkbar. Puh, da gibt es so viel Auswahl!

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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  magico am Do Dez 03, 2015 12:26 am

@Earu schrieb:Also wäre es gut, wenn das Kind in meiner Geschichte schon bei der Erzählung des unsichtbaren Freundes Zweifel hegt und die Erklärung der Mama als einleuchtender ansieht? Wenn es z. B. denkt, dass die Geschichte vom unsichtbaren Freund zwar lustiger oder spektakulärer ist, aber eben nicht mehr als eine Geschichte?

Das würde ich allerdings langsam und sich steigernd aufbauen. Zunächst ist das Kind total fasziniert von der Klugheit seines unsichtbaren Freundes. Dann bekommt es Mamas, viel logischere Antwort. Bei der nächsten Erklärung des Freundes, bekommt es schon erste Zweifel usw.

@Earu schrieb:Aber da es sowas gibt, wären natürlich auch andere Themen denkbar.

Sollen wir (also diejenigen mit Kindern) eine Themenliste der besten/kuriosesten Fragen erstellen? Laughing


@Ankh: Kennst du die Hörspielreihe "Fred - archäologische Abenteuer"? Ich stehe mit der Autorin in Kontakt und sie hat mir gerade erst "Fred im Reich der Nofretete" geschickt. Habe aber noch nicht reingehört. Ich kenne aber schon 2 andere Hörspiele der Reihe (Wikinger und Griechen). Die sind echt großartig, weil sie das Wissen so leicht und spielerisch vermitteln. Eigentlich für etwas ältere Kinder, aber was ich so von deinem Kind lese ... da dürfte er kein Problem damit haben. Smile

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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  Ankh am Do Dez 03, 2015 12:50 am

@magico: Das klingt cool! Werd ich gleich mal auf seinen Wuschzettel schreiben Smile
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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  Earu am Do Dez 03, 2015 12:51 am

Kann nicht schaden, wenn ich ein paar dieser Fragen eurer Stöpsel hätte. Ich weiß zwar nicht, was ich verarbeiten kann, gerade, weil es noch eine ziemliche "Schnapsidee" ist, aber witzig wäre es mit Sicherheit. Smile

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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  magico am Do Dez 03, 2015 12:58 am

@Earu: Zur Zeit beschäftigt meine Tochter eine ziemlich komplexe Frage. Sie interessiert sich gerade sehr für die Sterne und Planeten. Eines Abends habe ich ihr gezeigt, dass man den Mars mit bloßem Auge erkennen kann. (Dem möchte sie jetzt jeden Abend Gute Nacht sagen.)
Vorgestern sagte sie zu mir: "Gestern Abend hat da so etwas geblinkert." Ich sagte ihr, dass das die Sterne waren und sie meinte: "Nein, am Himmel. Das war die Venus." Daraufhin erklärte ich ihr, dass das ein Planet sei, der auch im Weltall schwebt und von der Sonne angestrahlt wird. Da sagte sie: "Nein, nicht im Weltall - im Himmel!"

So ... und jetzt erkläre mal einem dreijährigen Kind den Unterschied zwischen Himmel und Weltall. Wink

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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  Ankh am Do Dez 03, 2015 1:05 am

@magico schrieb:So ... und jetzt erkläre mal einem dreijährigen Kind den Unterschied zwischen Himmel und Weltall. Wink

Das ist natürlich schwierig, aber ich denke auch nicht, dass man so glaubensspezifische Sachen gut in der Form, die Earu anstrebt, behandeln kann. Denn das würde voraussetzen, dass die Wahrheit, die die Mama erklärt irgendwie richtiger ist als die, die der unsichtbare Freund anbietet. Sowas geht nur bei Fragen, die eine eindeutige wissenschaftliche Erklärung haben.
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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  Herzeloyde am Do Dez 03, 2015 1:24 am

Sowas geht nur bei Fragen, die eine eindeutige wissenschaftliche Erklärung haben.

Das seh ich auch so. Dann könnte der unsichtbare Freund so ein Pumuckl-Kerlchen sein, der zwar keine Ahnung hat, aber einfach eine völlig hanebücherne Erklärung liefert, um das zu vertuschen. Und wenn die Mutter dann die richtige Erklärung liefert, sagt er jedesmal sowas wie: Hab ich doch gleich gesagt.

Meine Tochter würde das lieben.

@Ankh: Die Baumhaus-Reihe hat auch Themen, die über den Ritter und Piratenkram hinaus gehen (obwohl es da auch Ritter und Piraten gibt, aber bei ca. 50 Bänden fällt das nicht so ins Gewicht). Der Ägypten-Band ist aber wahrscheinlich für deinen Experten zu simpel gestrickt.
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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  magico am Do Dez 03, 2015 3:05 am

@Ankh schrieb:Sowas geht nur bei Fragen, die eine eindeutige wissenschaftliche Erklärung haben.

Für die Definition von Himmel und Weltall gibt es eine wissenschaftliche Erklärung. Es ist immer die Frage, wie man das Thema angeht. Vergleiche machen sich da ganz gut. Im konkreten Beispiel eine Haselnuss. Das innere (essbare) ist die Erde, die Nussschale ist der Himmel und alles drumherum, also außerhalb der Schale, ist das Weltall.

@Thread: Ich denke, das Ganze steht und fällt mit dem imaginären Freund. Ist dieser nicht witzig und originell, wird die Geschichte recht beliebig.

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Re: Kinderbücher schreiben

Beitrag  Earu am Mi Dez 16, 2015 2:36 am

Puh, ich habe viel über dieses Projekt und eure Anmerkungen nachgedacht. Irgendjemand hat schon gleich zu Anfang geschrieben, dass das nicht leicht ist, weil ich in der Kindersprache schreiben muss. Das hat mich schon sehr abgeschreckt, da dies auf mögliche, sich anbahnende Probleme hindeutete. Derjenige hat nichts falsch gemacht. Dass ich deshalb schon gleich so zurückgeschreckt bin, hat mehr mit meiner Depression zu tun und meiner Vermeidungstaktik gegenüber Problemen. Wenn etwas schwierig zu werden droht, gehe ich ihm aus dem Weg. Also, alles gut! Smile  Ich habe dieses Umstand zu übergehen versucht und weiter darüber nachgedacht, wie ich das Projekt realisieren könnte. Habe mir auch viel Zeit damit gelassen, wie man anhand des Datums vom letzten Post her erkennen kann. Das dumme ist, dass ich scheinbar jetzt schon auf eine Schreibblockade getroffen bin, bevor es überhaupt nur mit dem ernsthaften Planen losging. Irgendetwas stimmt also noch nicht. Da ich an dieses Projekt glaube, denke ich, dass es in mir nicht stimmt. Ich schätze, ich bin noch nicht bereit für dieses Projekt. Deshalb werde ich es nochmal auf Eis legen und mir nur eure Kommentare, die ich nicht vergessen will, in mein Ideenbuch unter diese Projektidee notieren, damit ich nicht noch einmal bei Null anfangen muss. Vielleicht klappt es in ein paar Jahren. Und bis dahin muss ich mir eine andere Idee aussuchen, die ich als nächstes realisieren will.
Ich danke euch auf jeden Fall dafür, dass ihr meine Fragen ernst genommen habt! Auch wenn das Projekt (jetzt noch) nicht zustande kommt, so habt ihr mir sehr geholfen, indem ich mich nicht in etwas gestürzt habe, ohne eine konkretere Vorstellung zur Umsetzung des Projekts zu haben. Danke! strauß

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